Processes

Veritex verfügt über eine eigene Mischerei, um seine Grundstoffe zu einer Streichpaste zu verarbeiten. Eine separate Farbkammer sorgt für die richtigen Farben der Pasten, die mittels eines Spektrophotometers genauestens festgelegt werden. In den meisten Fällen werden die Mischungen in einem Dissolver dispergiert und auf einer 3-Walze fein gemahlen.

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Bei Veritex unterscheiden wir zwischen zwei Beschichtungsverfahren, nämlich der direkten Beschichtung und der Transferbeschichtung. Das erste Verfahren eignet sich vor allem für die Beschichtung von (schweren) Geweben, die beispielsweise für Deckplanen, Zelte und Bootabdeckungen verwendet werden. Bei dieser Technik wird die Beschichtung, wie die Bezeichnung schon sagt, direkt auf dem Gewebe vorgenommen.

Das zweite Verfahren eignet sich vor allem für die Beschichtung von (leichten) Gewirken und Vliesen, die z.b. bei Kunstleder und Kleidung verwendet werden. Bei dieser Technik wird die Beschichtungslage auf ein provisorisches Trägermaterial (aus Spezialpapier) aufgetragen, auf das das Gewebe "gelegt" wird. Das Spezialpapier besitzt oft schon eine Struktur (Narbe), die auf das Produkt übertragen wird.

Nach dem Beschichten des Basismaterials kann das Produkt noch bedruckt, ausgerüstet und genarbt werden, bevor es in der Aufmachung auf die entsprechende Rollenlänge und -breite aufgewickelt wird.

Die meisten Verfahren wurden unter eigener Leitung entwickelt, was auf Grund eines eigenen breitgefächerten Technischen Dienstes möglich ist.